Home Nachrichten Essen - Dortmund

Nachrichten aus Essen - Dortmund

Gewürgt - Pärchen schlägt und tritt 39-Jährige - Bundespolizei ermittelt

Essen - Dortmund - Botrop (ots) - Am gestrigen Sonntagnachmittag (19. Juni) soll ein Pärchen in einer S-Bahn eine Frau angegriffen haben. Zuvor soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, bei der die Geschädigte die 18-Jährige gewürgt haben soll. Gegen 14:20 Uhr sprach eine 39-Jährige eine Streife der Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen an und gab an, dass sie von einem Paar in der S9 geschlagen worden sei. Die Deutsche führte die Bundespolizisten zu den mutmaßlichen Angreifern am Bahnsteig zu Gleis 6. Die Beamten ermittelten, dass es anfänglich zu einer Streitigkeit zwischen den Personen gekommen sei. Die 17- und 18-Jährigen gaben an, dass sie in Essen-Borbeck die S-Bahn Richtung Hauptbahnhof bestiegen haben. Die 39-Jährige habe sich bereits in der S9 im gleichen Abteil befunden. Die 18-jährige Dortmunderin gab an, dass sie im Bereich des Ausstiegs stand, als die 39-Jährige sich direkt vor sie gestellt habe. Ohne Vorankündigung habe diese sie dann gewürgt. Der 17-jährige Freund habe daraufhin der Essenerin mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen. Dann sei es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Beteiligten gekommen. Aufgrund der Ohrfeige habe die 39-Jährige gegen die Beine der Dortmunderin und des Bottropers getreten. Die Parteien seien von einem unbeteiligten Reisenden voneinander getrennt worden. Anschließend habe das Pärchen seine Reise fortsetzen wollen. Die 39-Jährige äußerte gegenüber den Beamten, dass sie bereits während der Zugfahrt immer wieder Augenkontakt mit der jungen Deutschen gehabt habe. Die 18-Jährige habe sich dann bei ihrem Freund beschwert, dass die Essenerin sie immer anschauen würde. Daraufhin sei der Streit entstanden, da die 18-Jährige sich respektlos geäußert haben soll. Zudem soll die junge Dortmunderin sie beleidigt haben, an den genauen Wortlaut konnte sich die Essenerin jedoch nicht mehr erinnern. Die Frau räumte ein, kurz darauf der 18-Jährigen an den Hals gefasst zu haben, um einen räumlichen Abstand zu erwirken, gewürgt habe sie diese jedoch nicht. Bei der Ohrfeige durch den 17-jährigen Begleiter habe dieser ihr Auge getroffen, worauf sich die 39-Jährige zur Wehr setzen wollte. Die Essenerin gab an, zu einem späteren Zeitpunkt einen Arzt aufsuchen zu wollen. Die Auswertung der Videoaufnahmen der Überwachungskamera wurde veranlasst. Die Bundespolizisten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung gegen die Beteiligten ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Ortung führt zu E-Scooter - Bundespolizei findet zudem fünf Smartphones

Essen - Dortmund - Düsseldorf - Münster - Hürth (ots) - Am gestrigen Dienstagnachmittag (17. Mai) stellten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Essen einen Mann mit einem Roller fest. Der Eigentümer hatte sich zuvor an die Bundespolizei gewandt und um Hilfe gebeten. In dem Rucksack des mutmaßlichen Diebes wurden zudem fünf Mobiltelefone sichergestellt. Gegen 16 Uhr meldete sich ein 26-Jähriger telefonisch bei der Bundespolizei und gab an, dass ihm am 15. Mai in Münster sein E-Scooter entwendet worden sei. Soeben habe der Deutsche eine Mitteilung erhalten, dass der elektronische Roller in Bewegung sei. Anhand des Bewegungsprofils konnte ermittelt werden, dass sich sein Eigentum in einem Regionalexpress von Hamm nach Köln befindet. Am Dortmunder Hauptbahnhof selbst, konnten Bundespolizisten beim Ausstieg keine Person mit dem besagten Elektro-Kleinfahrzeug feststellen. Beim Halt des RE 1 am Bahnsteig Gleis 2 des Essener Hauptbahnhofs gelang es den Beamten aber dann im Zug einen 25-Jährigen in einer Sitzgruppe zu stellen. Vor dem italienischen Staatsbürger befand sich der, durch den Geschädigten, beschriebene E-Scooter. Die Bundespolizisten sicherten den Roller für den Eigentümer. Auf Nachfrage gab der Mann aus Hürth an, nicht zu wissen, wem der Roller gehöre. Da der 25-Jährige sich nicht ausweisen konnte, nahmen die Einsatzkräfte ihn mit zur Bundespolizeiwache. Nach Rücksprache mit der Polizei Essen, ist der Mann bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem auch aufgrund von Diebstahlsdelikten. Der 26-jährige Eigentümer hatte den E-Scooter zuvor als gestohlen gemeldet, weswegen die Polizei Münster diesen zur Sachfahndung ausgeschrieben hatte. Die Beamten forderten die Videoaufnahmen aus dem Zug an und werten diese nun aus. Gegen 17 Uhr gab ein 24-Jähriger einen schwarzen Rucksack bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof Düsseldorf ab. Das Gepäckstück habe in der Nähe des 25-jährigen Italieners gelegen, als dieser in Essen von Bundespolizisten abgeführt worden ist. Die Beamten durchsuchten den Rucksack und stellten fünf hochwertige Smartphones fest. Eines der Mobiltelefone war durch die Polizei Münster nach einem begangenen Raub zur Fahndung ausgeschrieben worden. Die Polizisten stellten den Rucksack inklusive der Smartphones sicher. Die Bundespolizei leitete Strafverfahren ein. Die Polizei Münster führt die weiteren Ermittlungen durch. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Smartphone entwendet - Bundespolizei stellt 15-jährigen Tatverdächtigen mittels Kameraüberwachung

Essen - Dortmund (ots) - Am Montagmorgen (18. April) soll ein zunächst Unbekannter aus einem Taxi am Taxistand des Essener Hauptbahnhofs ein Mobiltelefon und eine Geldbörse entwendet haben. Als der Jugendliche den Hauptbahnhof später erneut betrat, nahmen Bundespolizisten ihn fest. Ein Teil des Diebesguts wurde in seiner Unterhose aufgefunden. Gegen 9 Uhr wurde ein 43-Jähriger bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof Essen vorstellig und gab an, bestohlen worden zu sein. Der Mann sei Taxifahrer und habe seinen Wagen am Taxistand des Essener Hauptbahnhofs abgestellt. Der syrische Staatsangehörige habe sich nur ein paar Meter von dem Fahrzeug entfernt, weshalb er dieses nicht verschloss. Kurze Zeit später bemerkte er, dass sein Smartphone, welches zugleich als Funkgerät dient, sowie seine Wechselgeldbörse und Umhängetasche von einem Unbekannten entwendet wurden. Während Bundespolizisten die Anzeige aufnahmen, meldete sich ein Mitarbeiter einer Lebensmittelfiliale. Dort habe es einen Betrugsversuch an einem Zigarettenautomaten gegeben. Der Tatverdächtige habe eine Kreditkarte verwendet, diese anschließend in einem Mülleimer geworfen und sich entfernt. Eine Überwachungskamera zeichnete die Handlung auf. Die sichergestellte Kreditkarte konnte dem 43-jährigem Essener zugeordnet werden. Ein aufmerksamer Beamter bemerkte zwei Stunden später im Rahmen der Kameraüberwachung, dass der Unbekannte den Essener Hauptbahnhof erneut betrat. Bundespolizisten begaben sich unverzüglich in den Hauptbahnhof und konnten so den Jugendlichen stellen. Ein Beamter gab der Streife Anweisungen, während dieser den Weg des zunächst Unbekannten über die Kameras verfolgte. Die Einsatzkräfte brachten den 15-jährigen Dortmunder zur Bundespolizeiwache und durchsuchten ihn. In seiner Unterhose versteckt, fanden sie das zuvor gestohlene Mobiltelefon des Taxifahrers. Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Diebstahls gegen den algerischen Staatsbürger ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Mutmaßlicher Reichsbürger beleidigt Bundespolizisten

Essen - Dortmund (ots) - Gestern Mittag (19.Oktober) haben Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof einen Mann ohne medizinischer Mundnasenbedeckung kontrolliert. Der 54-Jährige hat jegliche Legitimität der Einsatzkräfte bestritten und beleidigte dieses. Gegen 11:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten im Hauptbahnhof Essen einen Dortmunder. Der Mann trug keine vorgeschriebene Maske. Auf die Aufforderung anzuhalten, reagierte der Mann zunächst nicht, so dass die Einsatzkräfte ihn festhielten. Darauf verhielt sich der 54-Jährige aggressiv und wollte erst einmal einen "Beamtenausweis" sehen. Anschließend beleidigte er die Polizisten. Unter massivem Widerstand brachten die Bundespolizisten den Mann zur Wache. Dort wurde seine Fingerabdrücke genommen und seine Identität festgestellt. Wiederholend leugnete er die Legitimität der Bundesrepublik Deutschland. Gegen den, bis dato nicht polizeilich in Erscheinung getretenen Mann, leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamten und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
Essen Hauptbahnhof - Bundespolizei stellt 18-Jährigen mit Schlagring und Drogen

Essen - Dortmund (ots) - Freitagabend (05.Februar) kontrollierten Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof einen 18-Jährigen. Während der Kontrolle fanden sie Drogen und einen verbotenen Schlagring. Gegen 22:30 Uhr bestreiften am Freitagabend Bundespolizisten den Hauptbahnhof Essen. In der Haupthalle fiel den Einsatzkräften ein 18-jähriger Dortmunder auf. Als die Beamten ihn ansprachen und kontrollierten, wurde dieser zunehmend nervöser. Letztlich fanden die Einsatzkräfte bei dem Mann einen verbotenen Schlagring auf. Jeglicher Umgang mit diesem Gegenstand ist nach dem Waffengesetz verboten. Der Schlagring wurde sofort sichergestellt. Der 18-Jährige wurde anschließend zur Wache gebracht. Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten zudem ein Tütchen mit Drogen auf. Gegen den 18-Jährigen wurde anschließend ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und dem Waffengesetz eingeleitet. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
15-Jähriger mit Messer und Drogen im Hauptbahnhof Essen

Essen - Dortmund (ots) - Gestern Abend (23.Januar) kontrollierten Bundespolizisten im Essener Hauptbahnhof einen 15-Jährigen. Während er Kontrolle gab dieser an, Drogen dabei zu haben. Auf der Wache händigte er zudem ein Messer aus. Dieser Sachverhalt zeigt erneut, wie wichtig und richtig die zurückliegenden Waffenverbotszonen in den Hauptbahnhöfen Essen und Mülheim an der Ruhr waren: https://www,presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4818408 Gegen 18 Uhr bestreiften am Samstagabend Bundespolizisten den Hauptbahnhof Essen. In der Haupthalle fiel den Einsatzkräften der junge Dortmunder auf. Als die Beamten ihn ansprachen und kontrollierten, gab dieser zu, Drogen dabei zu haben. Der Jugendliche wurde anschließend zur Wache begleitet. Dort stellte sich heraus, dass er noch weitere Drogen und ein verbotenes Messer mit sich führte. Wenig später konnte die erziehungsberechtige Mutter den bis dato polizeilich unbekannten Jugendlichen von der Bundespolizeiwache abholen. Gegen den 15-Jährigen wurde anschließend ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz, sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Waffengesetz eingeleitet. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
2,6 Promille - Betrunken im Regionalexpress eingeschlafen - Bundespolizist mit Faustschlag angegriffen

Essen - Dortmund - Münster (ots) - Ein nicht unerheblich alkoholisierter Mann soll gestern Abend (15. Dezember) im RE 2 eingeschlafen und so mehrfach zwischen Essen und Münster hin und her gefahren sein. Als er von der Fahrt ausgeschlossen werden sollte, griff er einen Bundespolizisten an. Er wurde später in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen 21:30 Uhr wurde die Bundespolizei im Essener Hauptbahnhof zum RE 2 gerufen. Nach Angaben von Bahnmitarbeitern war in dem Zug ein 41-jähriger Dortmunder eingeschlafen und wollte sich nicht wecken lassen. Zudem soll sein Schlaf dermaßen tief und fest gewesen sein, dass er bereits mehrfach zwischen Münster und Essen gependelt war. Da er zudem offensichtlich keinen Fahrausweis besaß, sollte er im Essener Hauptbahnhof von der Fahrt ausgeschlossen werden. Dabei hatten Einsatzkräfte der Bundespolizei alle Mühe, den Dortmunder aufzuwecken. Als ihnen dies später gelang, griff der 41-Jährige einen Bundespolizisten mit einem Faustschlag an, woraufhin er gefesselt wurde. Zudem beleidigte er die anwesenden Einsatzkräfte. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann ein Wert von 2,6 Promille. Da er in der Wache anschließend ohnmächtig wurde, informierte die Bundespolizei den Rettungsdienst. Dieser untersuchte den 41-Jährigen und stellte fest, dass er seine Notlage nur vorgetäuscht hatte. Zur Ausnüchterung wurde er anschließend in das Polizeigewahrsam eingeliefert. Gegen den polizeibekannten Mann leitete die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen Beförderungserschleichung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte ein. *ST Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund -Pressestelle - Telefon: 0231 562247-132 Mobil: +49 (0)173 7150710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
"Kommissar Zufall" - Bundespolizei stellt Diebesgut im Essener Hauptbahnhof sicher

Essen - Dortmund (ots) - Eigentlich überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 44-jährigen Dortmunder im Essener Hauptbahnhof, weil sie Unregelmäßigkeiten bei seinem Ausweisdokument festgestellt hatten. Dass sie dabei Diebesgut im Wert von 520,- Euro fanden, verdankten sie "Kommissar Zufall". Gestern Abend (30. November) überprüften Einsatzkräfte der Bundespolizei einen 44-jährigen marokkanischen Staatsangehörigen. Weil sie dabei Unregelmäßigkeiten an seiner elektronischen Aufenthaltskarte feststellten, wurde der Mann mit zur Wache genommen. Dort schauten sich die Einsatzkräfte seine mitgeführte Tasche an. In dieser befanden sich fünf neuwertige Kleidungsstücke, an denen sich noch die Preisetiketten befanden. Zudem konnten an allen Kleidungsstücken kleine Beschädigungen festgestellt werden. Diese ließen auf die nicht mehr vorhandenen Diebstahlsicherungen schließen, die offensichtlich gewaltsam entfernt worden waren. Weitere Ermittlungen ergaben, dass es sich bei der Aufenthaltskarte um ein echtes Dokument handelte. Jedoch stellte sich auch heraus, dass die Kleidungsstücke in einem Geschäft im Einkaufszentrum am Limbecker Platz entwendet worden waren. Diese hatten einen Gesamtwert von 519,95 Euro. Da der Eigentümer des Geschäftes Strafantrag wegen Ladendiebstahls stellte, leitete die Bundespolizei ein entsprechendes Verfahren gegen den wegen mehreren Diebstahldelikten polizeibekannten Marokkaner ein. *ST Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund -Pressestelle - Telefon: 0231 562247-132 Mobil: +49 (0)173 7150710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

Weiter lesen
1 2