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Nachrichten aus Essen - Mülheim an der Ruhr

Diebstahl mit Multitool-Werkzeug - Bundespolizei stellt 16-Jährigen

Essen - Mülheim an der Ruhr (ots) - Am Sonntagmittag (13. Februar) soll ein Jugendlicher in einem Drogeriemarkt im Hauptbahnhof Essen mehrere Gegenstände entwendet haben. Bundespolizisten stellten kurze Zeit später fest, dass er ein Multitool griffbereit in seiner Jackentasche führte. Gegen 12:50 Uhr informierte eine Drogeriekette im Essener Hauptbahnhof die Bundespolizei. Demnach soll ein 16-Jähriger in der Filiale Ware in Wert von knapp 20 Euro entwendet haben. Der Jugendliche gab gegenüber den Beamten an, dass er in seiner Jackentasche griffbereit ein sogenanntes Multitool habe. Dieses Multifunktionswerkzeug stellten die Beamten sicher und belehrten den jungen Mann über die Folgen. Die Einsatzkräfte nahmen den jungen Mülheimer mit zur Bundespolizeiwache und informierten seine Erziehungsberechtigten über den Sachverhalt. Kurze Zeit später gaben die Beamten den Jungen in die Obhut seines Vaters. Die Bundespolizisten leiteten ein Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen ein. In diesem Zusammenhang verweist die Bundespolizei auf die am Mittwoch beginnende Waffenverbotszone in den Hauptbahnhöfen Bochum, Dortmund und Gelsenkirchen hin. Weitere Informationen können Sie unter der Pressemitteilung https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/5140858 entnehmen. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Mit Anscheinswaffe durch den Hauptbahnhof - 43-Jähriger versucht Vorstrafenregister vor Bundespolizei zu verheimlichen

Essen - Mülheim an der Ruhr (ots) - Am gestrigen Donnerstagmorgen (06. Januar) wurden die Bundespolizisten auf einen Mann aufmerksam. In Bezug auf seine Vorstrafen war der Mann nicht ganz ehrlich gegenüber den Beamten. In seiner Jacke hatte der 43-Jährige zugriffsbereit eine Softairwaffe. Gegen 00:30 Uhr bestreiften Einsatzkräfte der Bundespolizei den Essener Hauptbahnhof. Dort fiel ihnen aufgrund seines auffälligen Verhaltens ein Mann auf. Die Beamten führten bei dem 43-Jährigen eine Kontrolle durch. Der Mann aus Mülheim an der Ruhr händigte seinen Personalausweis. Auf die Frage, ob er bereits strafrechtlich in Erscheinung getreten sei, verneinte dies der Deutsche. Bei der Überprüfung konnte jedoch festgestellt werden, dass der Mann bereits polizeibekannt und mehrfach wegen verschiedener Delikte auffällig geworden ist. Da der Mülheimer den Bundespolizisten augenscheinlich etwas zu verbergen hatte, fragten sie ihn nach verbotenen Gegenständen oder Betäubungsmitteln. Auch hier gab der gebürtige Krefelder an, nicht in dessen Besitz zu sein. Als die Beamten dem 43-Jährigen eröffneten, ihn und seine mitgeführten Gegenstände zu durchsuchen, händigte er eine in seiner Jacke mitgeführten Softairwaffe aus. Bei genauerem Betrachten unterschied sich diese von einer echten Schusswaffe. Die Bundespolizisten stellten die Anscheinswaffe sicher und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz ein. Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Anne Rohde Telefon: +49 (0) 231/ 56 22 47 - 1011 Mobil: +49 (0) 171/ 30 55 131 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Waffenverbotszone der Bundespolizei: Einsatz in den Hauptbahnhöfen Essen und Mülheim an der Ruhr war richtig und wichtig!

Essen - Mülheim an der Ruhr (ots) - Vom 13. Januar bis 20. Januar richtete die Bundespolizei in Nordrhein-Westfalen eine Waffenverbotszone in den Hauptbahnhöfen Essen sowie Mülheim an der Ruhr ein. Weiter Informationen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4809757 In den vergangenen Tagen hat die Bundespolizei jeweils von 14.00 Uhr bis 06.00 Uhr verstärkt Personen in den Hauptbahnhöfen Essen sowie Mülheim an der Ruhr kontrolliert. Grund hierfür war die Einrichtung einer Waffenverbotszone. "Wir waren mit starken Kräften im Einsatz und haben deutlich gemacht, dass wir als Bundespolizei schnell auf Ereignisse reagieren und das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenstände nicht tolerieren!", so Polizeidirektor Sven Srol, Inspektionsleiter der Bundespolizeiinspektion Dortmund. Anlass war unter anderem ein Sachverhalt, der sich am 7. Januar im Essener Hauptbahnhof zugetragen hat. https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4809098 Insgesamt haben Bundespolizisten im Verbotszeitraum der Allgemeinverfügung über 800 zusätzliche Kontrollen in den Hauptbahnhöfen Essen und Mülheim an der Ruhr durchgeführt. Hierbei wurden durch Bundespolizisten über 50 Straftaten registriert und über 30 verbotene Gegenstände sichergestellt. Die Einsatzkräfte nahmen vier, per Haftbefehl gesuchte Personen fest. In dem Zusammenhang verweist die Bundespolizei auf die folgenden exemplarischen Feststellungen: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4815650 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4812949 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4813170 Insgesamt stellte die Bundespolizei fest, dass trotz der aktuellen pandemischen Lage und der damit einhergehenden sinkenden Fahrgastzahlen, vermehrt Jugendliche und Heranwachsende gefährliche Gegenstände mit sich führten. Diese Erkenntnisse belegen aus Sicht der Bundespolizei die Wichtigkeit dieser Allgemeinverfügung. Die Bundespolizei wird auch in Zukunft die Einrichtung einer Waffenverbotszone fortlaufend prüfen und auf Entwicklungen reagieren, um die Sicherheit der Reisenden weiterhin zu wahren. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Tel.: 0231 562247-132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Waffenverbotszone in den Hauptbahnhöfen Essen und Mülheim a.d.R. - Bundespolizei informiert über Kontrollmaßnahmen an den kommenden sieben Tagen

Essen - Mülheim an der Ruhr (ots) - Nach Köln und Düsseldorf, wird es vom 13. Januar, 14 Uhr bis 20. Januar, 6 Uhr, eine Waffenverbotszone in den Hauptbahnhöfen Essen sowie Mülheim an der Ruhr geben. Zuwiderhandlungen gegen das Verbot können mit einem Platzverweis, Haus- und Beförderungsverbot sowie Zwangsgeld geahndet werden. Trotz der Maßnahmen im Zusammenhang mit der Covid-19 Pandemie und den damit einhergehenden rückläufigen Fahrgastzahlen im Nah- und Fernverkehr, sowie Schließungen von Diskotheken und Nachtclubs, verzeichnet die Bundespolizei keinen nennenswerten Rückgang der Gewaltdelikte in den genannten Hauptbahnhöfen. Im letzten Halbjahr registrierte die Bundespolizei in Essen und Mülheim a.d.R. eine hohe zweistellige Zahl an Fällen, in denen Waffen eingesetzt oder mitgeführt worden sind. Dabei kamen auch immer wieder gefährliche Gegenstände zur Anwendung. Einsatzkräfte stellten Messer in verschiedenen Größen und Ausführungen (Gürtelmesser, Scheckkartenmesser, Butterflymesser, Einhandmesser, Wurfmesser usw.), aber auch andere gefährliche Gegenstände wie z.B. Schraubenzieher u.ä. sicher. Gerade Messer führen immer wieder zu schweren und mitunter tödlichen Verletzungen. Exemplarische Pressemitteilungen unterstreichen die Wichtigkeit der angekündigten Waffenverbotszone: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4809098 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4808242 https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70116/4779721 Der Essener und der Mülheimer a.d.R. Hauptbahnhof wird täglich von mehreren tausenden Reisenden genutzt und gelten als wichtige Fernverkehrssystemhalte in Deutschland. Gerade unter dem enthemmenden Einfluss von Alkohol- und Betäubungsmitteln, kommt es in den Hauptbahnhöfen immer wieder am Wochenende zu Konflikten, die teilweise mit gefährlichen Gegenständen und Waffen ausgetragen werden. Auf Grund der Zunahme von Sachverhalten im Zusammenhang mit gefährlichen Gegenständen und Waffen, wird die Bundespolizei in den kommenden sieben Tagen konsequent reagieren und Nutzer/innen der zuvor genannten Hauptbahnhöfe verstärkt kontrollieren. Die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin hat ein Mitführverbot für Schuss-, Hieb- Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art erlassen. - Die Allgemeinverfügung gilt im Zeitraum vom 13. Januar 2021, 14:00 Uhr bis 20. Januar 2021, 06:00 Uhr. - Der Geltungsbereich umfasst den Essener und den Mülheimer (a.d.R.) Hauptbahnhof inklusive Gleisanlagen. Ausgenommen ist der U-Bahn/ Stadtbahn Bereich. - Die Allgemeinverfügung gilt für alle Personen, die sich im Geltungsbereich der Allgemeinverfügung aufhalten bzw. diesen betreten. Weitere Bestimmungen bzw. Ausnahmen vom Verbot können der als PDF-Dokument angefügten Allgemeinverfügung entnommen werden. Diese ist dieser Pressemitteilung angehängt, kann auch auf der Homepage der Bundespolizei (www.Bundespolizei.de) eingesehen werden. Für interessierte Medienvertreter befindet sich am Hauptbahnhof Essen an den genannten Tagen (außer am Wochenende) ein mobiles Presseteam vor Ort, dass sie unter mobil: 0173 7150710 erreichen können. Aus pandemiebedingten Gründen wird es keine Drehbegleitung von Einsatzkräften geben.? Zudem werden die Einsatzmaßnahmen der Bundespolizei über Twitter begleitet. Folgen Sie uns auf bpol_nrw. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Bundespolizei sucht Zeugen nach Auseinandersetzung rivalisierender Jugendgruppen

Essen - Mülheim an der Ruhr (ots) - Am Abend des 7. Januar gingen bei der Bundespolizei in Essen mehrere Hinweise auf eine Auseinandersetzung mehrerer Jugendlicher am Hauptbahnhof ein. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten am Bahnsteig zu Gleis 7 zunächst eine größere Gruppe von Jugendlichen fest. Angehörige dieser Gruppe begannen bei Eintreffen der Beamten in unterschiedliche Richtungen zu flüchten, mehrere Personen wurden jedoch gestellt. Ersten Ermittlungen zufolge haben sich zwei Gruppen von Jugendlichen aus Essen und Mülheim an der Ruhr zum Zwecke einer Auseinandersetzung am Essener Hauptbahnhof verabredet. Ermittlungen zufolge stellten die Beamten fest, dass hierzu Schlagwerkzeuge und auch Messer mitgeführt wurden. Zwei Messer, die bei der Flucht vor den Bundespolizisten weggeworfen wurden, konnten unmittelbar am Tatort gesichert werden. Die Bundespolizei wertet aktuell die Bilder aus den Überwachungskameras im Hauptbahnhof Essen aus. Darüber hinaus bittet die Bundespolizei um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Diese nimmt die Bundespolizei unter der kostenfreien Servicenummer 0800 6 888 000 oder jede Polizeidienststelle entgegen. Die Beamten ermitteln aktuell wegen des Verdachtes auf schweren Landfriedensbruch. Es wird darum gebeten von Anfragen vorerst abzusehen, da die Ermittlungen andauern. Im Zusammenhang mit diesem Vorfall beabsichtigt die Bundespolizei vom kommenden Mittwoch, 13.01.2021 an, für die Dauer von sieben Tagen, eine Waffenverbotszone über den Hauptbahnhof Essen sowie Mülheim an der Ruhr anzuordnen. Hierzu wird am morgigen Tag eine gesonderte Pressemitteilung mit weiteren Informationen veröffentlicht. *BA Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund Pressestelle Telefon: +49 (0) 231 56 22 47 - 132 Mobil: +49 (0) 173 71 50 710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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Essen Hauptbahnhof - Widerstand gegen Bundespolizisten und Gefangenenbefreiung

Essen - Mülheim an der Ruhr (ots) - Eine Identitätsfeststellung nach einer Schwarzfahrt eskalierte gestern Abend (14. September) im Essener Hauptbahnhof. Ein 19-jähriger Essener hatte sich auf einer Zugtoilette eingeschlossen. Gegen seine Mitnahme zur Bundespolizeiwache sperrt er sich. Zudem versuchte sein Begleiter, ihn zu befreien. Gegen 21:30 Uhr wurden Einsatzkräfte zu einer Personalienfeststellung am RE 11 gerufen. Dort sollte sich ein Mann auf der Zugtoilette eingeschlossen haben, mutmaßlich umso der Fahrausweiskontrolle zu entgehen. Noch vor dem Eintreffen des Zuges im Essener Hauptbahnhof hatte ein Bahnmitarbeiter die Zugtoillet geöffnet. Darüber echauffierte sich der Mann, bei dem es sich um einen 19-jährigen Essener handelte, dermaßen, dass eine normale Kommunikation mit ihm nicht möglich war. Da der Mann sich zudem gegenüber den Bundespolizisten aggressiv verhielt, sollte er zur Sachverhaltsklärung zur nahe gelegenen Wache gebracht werden. Auf dem Weg dorthin leistete er erheblich Widerstand, sodass er überwältigt und gefesselt wurde. Während dieser Maßnahmen versuchte der Begleiter des Esseners, ein 20-jähriger Mann aus Mülheim an der Ruhr, die Festnahme zu verhindern und den Essener zu befreien. Dies konnte verhindert werden. Woraufhin der Mann die Festnahme mit seinem Smartphone filmte. In der Wache konnte ermittelt werden, dass der 19-Jährige zwar über einen Fahrausweis verfügte, dieser jedoch ungültig war. Nach der Identitätsfeststellung durfte er die Wache wieder verlassen. Die Maßnahmen der Einsatzkräfte wurden durch eine BodyCam und die Videoüberwachung im Hauptbahnhof aufgezeichnet und sind ebenfalls Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens wegen Beförderungserschleichung und Widerstands. Gegen seinen wegen Drogendelikten bereits polizeibekannten Begleiter, den 20-jährigen Mülheimer, wurde ein Strafverfahren wegen Gefangenenbefreiung (§ 120 StGB) eingeleitet. *ST Rückfragen bitte an: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin Bundespolizeiinspektion Dortmund - Pressestelle - Telefon: 0231 562247-132 Mobil: +49 (0)173 7150710 E-Mail: presse.do@polizei.bund.de Twitter: https://twitter.com/BPOL_NRW Untere Brinkstraße 81-89 44141 Dortmund www.bundespolizei.de Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bundespolizei.de oder unter oben genannter Kontaktadresse. Original-Content von: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin, übermittelt durch news aktuell

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